![]() |
FRAGENECKE |
|
Welches sind die größten deutschen Zeitungen?
Was tun die Deutschen am liebsten in ihrer Freizeit? Gibt es ein Leben nach dem Tod? |
|
Welches sind die größten deutschen Zeitungen?Der deutsche Zeitungsmarkt ist recht vielfältig, aber viele Zeitungen mit großer Auflage sind oft regionalblätter, d.h. sie werden nicht in ganz Deutschland gelesen. Die auflagenstärkste Zeitung überhaupt ist die "Bildzeitung" mit über 4,4 Millionen Exemplaren täglich. Sie enthält viele kurze Berichte mit vielen Bildern und großen Überschriften. Sie ist eine sogenannte "Boulevardzeitung" und wird überwiegend an Kiosken und auf der Straße verkauft. Die größten überregionalen Tageszeitungen, die durch ihre eher seriöse Berichterstattung auffallen, sind die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ; liberal, 393.000 Ex.) und die "Welt" (konservativ, 216.000 Ex.). Überregionale Bedeutung haben auch die Süddeutsche Zeitung (liberal) und die Frankfurter Rundschau (linksliberal). Die größten regionalen Zeitungen sind die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (1,19 Mil. Ex.), die Hannoversche Allgemeine Zeitung (611.000), die Sächsische Zeitung (433.000), die Mitteldeutsche Zeitung (428.000), der Express (407.000) und die Rheinische Post (397.000). Insgesamt gibt es etwa 350 lokal oder regional verbreitete Tageszeitungen. Die bekanntesten Wochenzeitungen sind die "Zeit", die "Woche" und der "Rheinische Merkur". Die gößten Nachrichtenmagazine sind "Spiegel" und "Focus". |
|
Was tun die Deutschen am liebsten in ihrer Freizeit?In ihrer freien Zeit wollen sich die Deutschen am liebsten entspannen. Nervenaufreibende Tätigkeiten sind nicht erwünscht. Das ist das Ergebnis einer vor kurzem vorgestellten Studie. Die meisten Deutschen hören gerne Musik. 42 Prozent schalten nach der Arbeit am liebsten den Kassettenrecorder oder den CD-Spieler ein. Fernsehen und Lesen sind ebenfalls sehr beliebt. Außerdem gehen die Deutschen gerne aus und feiern Partys. 35 Prozent nehmen aber auch einmal Arbeit aus dem Büro mit nach Hause. Das Sammeln von Briefmarken, Münzen etc. ist jedoch die Ausnahme. Noch nicht einmal drei Prozent setzen sich abends vor Ihre Sammlungen. |
|
Gibt es ein Leben nach dem Tod?Die riesigen Pyramiden der Ägypter belegen die damaligen Kenntnisse der Bautechnik und Architektur, aber mehr noch sind sie gewaltige Zeugnisse einer Menschheit, die an ein Weiterleben nach dem Tode glaubt. Es gibt keine Kultur und keinen Stamm auf dieser Erde ohne diesen Glauben. Von dieser Tatsache sind noch nicht einmal die Atheisten ausgenommen. Als nach dem Tode des Revolutionärs Nordvietnams Ho Chi Minh (1890-1969) sein Testament vor der kommunistischen Prominenz verlesen wurde, stand dort: "Ich gehe hin, um die Genossen Marx, Lenin und Engels wiederzutreffen." Woran liegt das? Nun, Gott hat jedem Menschen "die Ewigkeit ins Herz gelegt" (Prediger 3,11). Der Tod ist für uns eine Mauer, über die wir nicht hinüberschauen können; aber einer hat sie durchbrochen. Er war droben und kam von der jenseitigen Welt zurück: Es ist der Herr Jesus Christus! Er starb am Kreuz und ist am dritten Tag von den Toten auferstanden. Von diesem Sieger über den Tod haben wir die Gewißheit: unsere Existenz hört nicht mit dem Tode auf. Er hat uns bezeugt, daß es Himmel und Hölle wirklich gibt. Wir sind Ewigkeitsgeschöpfe und durch den Glauben an ihn zum ewigen Leben berufen: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." (Johannes 11, 25). |
|
Führen nicht alle Religionen zu Gott?Alle Religionen stimmen darin überein, daß sich der Mensch in einer grundlegenden Krise befindet und Erlösung braucht. Jede Religion bietet uns ihren eigenen Weg an, um uns aus dieser verzweifelten Situation zu retten. Wir können die Problemstellung und die angebotenen Lösungswege folgendermaßen veranschaulichen: Ein Mann ist in einen tiefen Brunnen gefallen und kommt nicht mehr aus eigener Kraft heraus. Zuerst kommt Mohammed, schaut über den Rand des Brunnens und sagt: "Wenn Du nur regelmäßig die fünf Hauptpflichten des Islam befolgst, dann wirst Du wahrscheinlich dem Brunnen entrinnen können. Durch das Glaubensbekenntnis, fünfmaliges Gebet täglich, Almosengeben, Fasten und eine Wallfahrt nach Mekka sollte es Dir gelingen." Aber trotz allen Anstrengungen gelingt es dem Mann nicht, die glatte Brunnenwand emporzuklettern. Dann kommt Buddha und sagt, nachdem er das Problem gründlich untersucht hat: "Ich sehe, daß Du in einer verzweifelten Situation bist. Der Grund liegt darin, daß Du nicht den Wunsch losgelassen hast, ein freier Mensch zu sein. Dein Leiden ist in Deinen Sehnsüchten begründet. Halte doch meinen heiligen achtteiligen Pfad ein, und Du wirst die verlöschende Flamme des Nirwana erreichen." Der christliche Gott kommt ebenfalls an den Brunnenrand und sagt: "Ich sehe, daß Du in großer Not steckst. Aus eigener Kraft, mit Deinen eigenen Mitteln wirst Du nie herauskommen können. Ich steige selbst hinab, um Dich zu retten. Ich werde Dich an meiner starken Hand halten, weil Du nicht einmal die Kraft hast, mich festzuhalten." Die nichtchristlichen Religionen sind der Versuch des Menschen, Gott zu erreichen. Das Christentum ist Gottes äußerste Anstrengung, den Menschen zu erreichen. |
|
©copyright SOON Ministries